Afghanen
Ich weis nicht wie oft ich es schon von ’ Afghanen- Leuten’ gehört habe, aber die meisten antworten
auf die Frage: „ Wie bist Du zu Afghanen gekommen?“, mit:
„ Als Kind habe ich eine Frau (Mann) mit einem Afghanen gesehen und war fasziniert von der
Schönheit, der Eleganz und der Anmut dieser Rasse!“ So oder so ähnlich spielte es sich auch
bei Ines ab.In den 80-er Jahren reifte bei Ihr der Entschluss für einen eigenen Hund und die Auswahl
war groß. Dann kam die Erinnerung an dieses eine, kindliche Schlüsselerlebnis und nach einigen Recherchen stand fest, es sollte ein...., nein, es musste ein Afghane, der eine Auserwählte sein!
Das wurde die Zeit von Dushanbe El Mamari, genannt „Schanie“.
Seither hat Sie die Faszination dieser Rasse nicht mehr aus ihren Fängen gelassen, viel schlimmer noch, es hat die ganze Familie ergriffen, von den Großeltern bis zur Tochter!Und es wurde noch schlimmer, als Ines anfing im Windhundsport aktiv zu werden. Auch ich bin über diese Hunde zu einem Windhund- Liebhaber geworden. Und es ist zu befürchten, dass wir nie wieder davon geheilt werden können......
Und das auch gar nicht wollen!!!!
Azawakh
Ich war schon von je her „ auf den Hund gekommen“ und bin mit Vertretern verschiedener Rassen ’groß’ geworden. Anfang 2000 lernte ich Windhunde in all Ihrer Vielfalt kennen.
Für mich stand damals fest, solche ’halb- verhungert’ aussehenden Hunde, möchte ich nicht haben. Ich armer Thor, hatte ich doch keine Ahnung von dem Charme und der Faszination dieser Hunde!! Es kam, wie es kommen musste, sie zogen mich immer tiefer, (je mehr ich mit ihnen zu tun bekam) immer tiefer in ihren Bann.
Und dann lernte ich SIE kennen, AZAWAKH.
Ein außergewöhnliches Format, aristokratischer und erhabener in ihrer Erscheinung wie andere Windhund- Rassen. Ihr Wesen und ihr Charakter, einmalig....
Ich fing an mich sehr intensiv über diese Rasse zu informieren, zu belesen und wenn möglich, „persönlich“ Kontakt auf zu nehmen. Es dauerte 3 Jahre, bis der erste Azawakh bei mir einzog. Seither begeistern sie mich jeden Tag. Ja, Sie, denn bei einem ist es nicht geblieben.
Wie es weiter geht mit mir und den Azawakh, auf jeden Fall gemeinsam, denn ich denke, dass diese Rasse um ihrer Willen, noch sehr viel Hilfe und Angagement auf nationaler wie internationaler Ebene benötigt.
Ich werde versuchen, meinen Teil dazu bei zu tragen!!!


